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LINKE fordert Vergütung jeder Überstunde von Lehrkräften

Die bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg, fordert, dass jede geleistete Mehrarbeit einer angestellten Lehrkraft auch anerkannt wird.

 

„Gegenwärtig müssen vollbeschäftigte angestellte Lehrerinnen und Lehrer an den allgemein bildenden Schulen bis zu drei Unterrichtsstunden im Monat zusätzlich arbeiten, ohne dafür entweder einen Freizeitausgleich in Anspruch zu nehmen oder finanziell entschädigt zu werden.

Die bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg,  fordert, dass jede geleistete Mehrarbeit einer angestellten Lehrkraft auch anerkannt wird.

„Gegenwärtig müssen vollbeschäftigte angestellte Lehrerinnen und Lehrer an den allgemein bildenden Schulen bis zu drei Unterrichtsstunden im Monat zusätzlich arbeiten, ohne dafür entweder einen Freizeitausgleich in Anspruch zu nehmen oder finanziell entschädigt zu werden. Das ist bei einer Wochenarbeitszeit von 40 Stunden für Lehrkräfte in Mecklenburg-Vorpommern absolut nicht länger hinnehmbar “, so Simone Oldenburg.

Wenn der Ausfall tatsächlich minimiert werden soll, müssen Anreize für die Lehrkräfte geschaffen werden, über ihre reguläre Arbeitszeit hinaus zu unterrichten, fordert Simone Oldenburg und stellt klar:

„Das Land kann nicht nur nehmen, sondern muss bereit sein, diese Überstunden auch zu vergüten.“

Simone Oldenburg ist sich sicher, dass die Lehrkräfte auch bereit sind, phasenweise mehr Unterricht zu erteilen, wenn ihre engagierte Arbeit anerkannt wird. „Von warmen Worten allein wird der Unterrichtsausfall nicht verringert. Es ist höchste  Zeit, die Chance zu nutzen, hier Abhilfe zu schaffen und gleichzeitig Änderungen in der Anerkennung der Überstunden für Lehrkräfte herbeizuführen.“ so die Bildungsexpertin der Linksfraktion abschließend.

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