Landesregierung schafft Chaos und Unsicherheit am Ihlenberg
Zu den aktuellen Vorgängen auf der landeseigenen Ihlenberger Abfallentsorgungsgesellschaft (IAG) erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Simone Oldenburg:
„Die vorzeitige Kündigung dieser beiden erfahrenen und engagierten Geschäftsführer halte ich für sehr fatal. Nachdem der Aufsichtsratschef Hans-Thomas Sönnichsen gehen musste, werfen jetzt die Geschäftsführer Norbert Jacobsen und Beate Ibiß das Handtuch. Das ist eine weitere Folge des offenbar willkürlichen Vorgehens der Landesregierung im Umgang mit der Deponie.
Die Landesregierung hat mit ihrem Mobbingverhalten dafür gesorgt, dass die IAG in diesen Umbruchzeiten kopflos dasteht. Wer einen Strategiewechsel am Regierungstisch ohne die Einbeziehung von Fachleuten und offenbar ohne die Beschäftigten der IAG verkündet, der muss sich nicht wundern, wenn ihm das Fachpersonal davonläuft.
Die Personalpolitik der Landesregierung schafft Chaos und große Unsicherheit auf dem Ihlenberg. Meine Fraktion bedankt sich bei den beiden bisherigen Geschäftsführern für ihre geleistete Arbeit. Sie finden sicherlich künftig einen besseren Dienstherrn als diese Landesregierung.“