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Werften waren und sind wichtig für den Industriestandort M-V

Zu den erforderlichen Werften-Hilfen erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Simone Oldenburg:

 

„Meine Fraktion stand in den zurückliegenden Jahren und steht heute an der Seite der Werften. Die maritime Wirtschaft mit seinen Standorten im Land, die vielen Zulieferbetriebe mit seinen tausenden Beschäftigten sind enorm wichtig für den Industriestandort Mecklenburg-Vorpommern.

Weitere Hilfen für die MV Werften können nur eine Überbrückung bis zu dem Zeitpunkt sein, wenn das Unternehmen unter den Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes kommt.

Meine Fraktion knüpft an die Freigabe der Mittel folgende Forderungen:

  • Erhalt möglichst aller Arbeitsplätze an allen Standorten in M-V (u.a. Verlängerung Kurzarbeit, Insourcing). 
  • Mehr Engagement der Werften beim Einsatz von umweltfreundlichen Technologien in der Zukunft.
  • Nach Überwindung der Liquiditätsengpässe stockt die Genting-Gruppe die Lockbox um den entnommenen Betrag unverzüglich wieder auf 250 Mio. Euro auf.
  • Prüfung von möglichen Alternativen zum Bau von Kreuzfahrtschiffen.“