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Treffen von Personen aus mehr als zwei Haushalten muss möglich sein

Zu den geltenden Kontaktbeschränkungen in der Corona-Pandemie erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Simone Oldenburg:

„Es ist richtig, die Zahl der Personen, die sich etwa zu einer Familienfeier treffen, zu beschränken. Die Regelung, dass private Zusammenkünfte nur mit Personen aus zwei Haushalten stattfinden dürfen, geht allerdings am Leben vorbei.

Es muss möglich sein, dass sich Personen aus wenigstens drei oder vier Haushalten treffen können. Nur so können beispielsweise beide Großelternpaare in einer Familie an der Geburtstagsfeier ihres Enkelkindes teilnehmen. Und erst dann ist es gestattet, dass die eigenen erwachsenen Kinder zum Geburtstag der Eltern mit diesen zusammenkommen dürfen.

Die Landesregierung ist aufgefordert, die geltende Regelung zu den privaten Kontakten so zu ändern, dass Familienfeiern im kleinen Kreis möglich sind. Alles andere fordert geradezu auf, die Regeln zu brechen.“