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Sport und Schwimmen auch an den Schulen zulassen

Zu den Lockerungen der Corona-Maßnahmen für Schwimmhallen und Spaßbäder erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg:

„Es ist widersinnig, dass Schwimmhallen und Spaßbäder vorrangig für den Schwimmunterricht öffnen dürfen, wenn doch überhaupt kein Sportunterricht an den Schulen stattfinden darf. Warum dürfen Schülerinnen und Schüler keinen Sportunterricht haben, können aber nach der Schule im Sportverein trainieren?

Gerade den Schülerinnen und Schülern der beruflichen Schulen, die später Sommerferien haben, ist eine derart widersprüchliche Lockerungspolitik nicht vermittelbar.

Angesichts der Lockerungen bei Kita, Hort und Freizeit ist es nun an der Zeit, noch in diesem Schuljahr an den allgemein bildenden und berufliche Schulen des Landes einen Regelbetrieb mit Sport- und Schwimmunterricht wieder zuzulassen, damit die Sport- und Schwimmanlagen auch wirklich von Schülerinnen und Schülern genutzt werden können.“